© Stefan Falk-Jordan

Aktuelles

Mai 2019 Theaterprojekt 1te Klasse (Werner-von-Siemens Schule, Karlsruhe)
Die Schüler haben Mitte Mai eine ganz besondere Woche erleben dürfen, in der sie in die Welt des Theaters und der Bodypercussion eintauchen konnten. In zwei Gruppen erarbeiteten sie sich ein jeweils 15-minütiges Stück, das sich aus Bodypercussion, Raps, inszeniertem und improvisiertem Theater zusammensetzte.
Bodypercussion, das Erleben von Rhythmus am eigenen Körper durch Klatschen der Hände, auf die Brust oder Oberschenkel oder durch Stampfen mit den Füßen, gibt Gruppen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Und wenn dann auf das alles oben drauf noch ein Rap gesprochen wird, zeigt das, welche Kompetenzen schon in den Jüngsten der Schule stecken.
Das Theatrale wurde dieses Mal über das Spiel von Tieren, ihrer Bewegungen und über ihrer Ausstrahlung eingeübt. Die Texte zum Spiel verrieten nur indirekt, wer sie sind. Durch das Aufeinandertreffen mit anderen Tieren ergaben sich so manche Diskrepanzen. So diskutierten ein Seeigel und eine Muschel heftig darüber,
wer von ihnen wohl älter sei, wo doch beide durchaus 200 Jahre und älter werden können. Die Schlange wunderte sich über das, was der Affe so auf seiner Haut hat, wohingegen der Affe sich nicht vorstellen konnte, nackt herum zu laufen. Die Tiergruppe löste den Konflikt und brachte die „Streithähne“ über den Groove wieder zusammen.
Mit höchster Konzentration und Einsatz war es dann am Freitagnachmittag soweit: Die Kinder konnten ihren Eltern, Geschwistern und Freunden eine beeindruckende Darbietung geben. Jeder wusste und spürte, dass es jetzt darauf ankommt. Lampenfieber gehörte natürlich genauso dazu wie der verdiente Applaus nach dieser gelungenen Vorstellung.

© Stefan Falk-Jordan

Mai 2019 Theaterprojekt 1te Klasse (Werner-von-Siemens Schule, Karlsruhe)
Die Schüler haben Mitte Mai eine ganz besondere Woche erleben dürfen, in der sie in die Welt des Theaters und der Bodypercussion eintauchen konnten. In zwei Gruppen erarbeiteten sie sich ein jeweils 15-minütiges Stück, das sich aus Bodypercussion, Raps, inszeniertem und improvisiertem Theater zusammensetzte.
Bodypercussion, das Erleben von Rhythmus am eigenen Körper durch Klatschen der Hände, auf die Brust oder Oberschenkel oder durch Stampfen mit den Füßen, gibt Gruppen ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Und wenn dann auf das alles oben drauf noch ein Rap gesprochen wird, zeigt das, welche Kompetenzen schon in den Jüngsten der Schule stecken.
Das Theatrale wurde dieses Mal über das Spiel von Tieren, ihrer Bewegungen und über ihrer Ausstrahlung eingeübt. Die Texte zum Spiel verrieten nur indirekt, wer sie sind. Durch das Aufeinandertreffen mit anderen Tieren ergaben sich so manche Diskrepanzen. So diskutierten ein Seeigel und eine Muschel heftig darüber,
wer von ihnen wohl älter sei, wo doch beide durchaus 200 Jahre und älter werden können. Die Schlange wunderte sich über das, was der Affe so auf seiner Haut hat, wohingegen der Affe sich nicht vorstellen konnte, nackt herum zu laufen. Die Tiergruppe löste den Konflikt und brachte die „Streithähne“ über den Groove wieder zusammen.
Mit höchster Konzentration und Einsatz war es dann am Freitagnachmittag soweit: Die Kinder konnten ihren Eltern, Geschwistern und Freunden eine beeindruckende Darbietung geben. Jeder wusste und spürte, dass es jetzt darauf ankommt. Lampenfieber gehörte natürlich genauso dazu wie der verdiente Applaus nach dieser gelungenen Vorstellung.
Aktuelles